… denn es sind die kleinen Dinge

Lene und Pünktchen

die das Leben bezaubern …

Hallo

Windlichter

Windlichter passen in jede Jahreszeit. Aber besonders an den langen Abenden der Wintermonate bringt uns der warme Schein einer Kerze Gemütlichkeit und Wärme ins Haus.

Für diese Windlichter habe ich Glasförmchen von Creme Caramel mit einem Stück alter Spitzenbordüre beklebt und ein Maxi-Duftteelicht hinein gestellt.

Osterlichter

Ostern im Einweckglas.

Eine alte Sammeltasse hatte keinen Unterteller mehr … dafür leistet sie noch gute Dienste als österlicher Kerzenhalter

Frühlingsboten: Gläser umschlossen von Stoffbanderolen mit aufgenähten Papierschmetterlingen. Der Stoff ist dünn genug, das der Kerzenschein hindurch leuchtet.

Seit ein paar Jahren gibt es Kerzen und Teelichter mit LED-Betrieb. Gut für die Sicherheit (z. B. an Marktständen) – nicht gut für die Gemütlichkeit.

Für mich ist ein echter Kerzenschein durch nichts zu ersetzen. Schon allein der Duft, wenn man mit einem Streichholz eine Kerze anzündet…

Stellt man ein Teelicht in ein großes, hohes Glasgefäß und bleibt in der Nähe, ist die Brandgefahr gleich null. Da muss man auf den „Luxus“ einer echten Flamme nicht verzichten.

Diese zierlichen Lichttüten mit Glaseinsatz habe ich aus altem Bettwäschestoff  genäht. Sie wirken am besten zu  mehreren  in der Gruppe. Auf ein Silbertablett oder in eine alte Obstkuchenbackform gestellt und mit ein paar wenigen anderen Dingen je nach Jahreszeit dekoriert, werden sie zu einem entzückenden Stilleben im Shabby-Chic. Und wenn mal bisschen Wachs im Glas verkleckert, dann nimmt man dieses zum Reinigen einfach aus dem Säckchen.

Es war einmal ein Marmeladenglas….. das bekam ein Mäntelchen aus alten, vergilbten Noten und ein schickes Schleifchen mit Perlenschmuck um den Hals. Und plötzlich begann es aus tiefstem Herzen zu leuchten…………..

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